Individuelle Bildungsforderungen

Individuelle Bildungsforderungen

Konrekte Forderungen zu den unterschiedlichen Bildungsstufen: Angefangen bei der Vorschulbildung über die Grundschule und den Sekundarbereich (Haupt-, Real- und Gesamtschule sowie Gymnasium und berufsbildende Schulen) bis zur Hochschule.

Frühkindliche Bildung: Verpflichtendes Vorschuljahr

Heranwachsende Kinder entwickeln sich geistig und motorisch mit verschiedenen Geschwindigkeiten. Hier spielen die Anatomie sowie die Erziehung eine entscheidende Rolle. Wir stehen für ein verpflichtendes Vorschuljahr, um alle Kinder bestmöglich mit gleichem Niveau auf die Einschulung in die 1. Klasse vorzubereiten. 

Flächendeckende Schaffung von gebundenen Ganztagsschulen

Der Lernstress nimmt jedes Jahr zu. Neben der Lehrplanverdichtung gibt es weitere Faktoren. Dies sind unter anderem viele Freizeitgestaltungsmöglichkeiten, die immer früher einsetzende Pubertät, Smart Phones, social media und viele weitere Ablenkungsfaktoren. Deshalb stehen wir für die flächendeckende Schaffung von gebundenen Ganztagsschulen. Die Vermeidung von Ablenkungsfaktoren steht hier im Vordergrund!

Wahlweise Wiedereinführung des G9 Gymnasiums

Das G8 Gymnasium hat lediglich zur Einsparung von Lehrern und zur Verschlechterung der Bildungsqualität geführt. Deshalb stehen wir zur freiwilligen sowie wahlweisen Wiedereinführung des G9 Gymnasiums.

Siehe hierzu das FREIE WÄHLER Volksbegehren auf www.volksbegehren-g9.de.

Statements von Mitgliedern der Jungen Freien Wähler Bayern zum Volksbegehren G9 und andere Bildungsthemen

Stärkung der dualen Berufsausbildung – Übernahme für alle!

Das deutsche Erfolgsmodell zur dualen Berufsausbildung hat sich jahrzehntelang bewährt. Das hohe Ausbildungsniveau gilt es zu halten. Wir stehen für eine Bezuschussung von Ausbilderscheinen (Ausbildungseignungsverordnungsprüfung nach AVEU). Zudem stehen wir für die Stärkung folgender Punkte in Ausbildungsunternehmen: Bereitstellung kostenloser Fachliteratur, lückenlose Anwendung des Jugendarbeitsschutzgesetztes sowie des Berufsbildungsgesetzes, Übernahme von ggf. anfallenden Ausbildungs- / Prüfungsgebühren, Anwendung von objektiven Beurteilungssystemen und die unbefristete Übernahme aller Auszubildenden, wenn keine im Verhalten liegenden Gründe entgegenstehen. Noch nicht ausbildende Unternehmen müssen in Zukunft zumindest in Kooperation ausbildungsrelevante Abteilungen für externe Auszubildende zur Verfügung stellen.

Studium an Hochschule und Universität

Zielgerichtetes Studieren – weg mit unnötigen Lerninhalten

Wir legen großes Augenmerk auf ein effektives, verschlanktes sowie praxisorientiertes angepasstes Studium. Modulpläne müssen so ausgerichtet werden, dass notwendige Vorlesungen verpflichtend und weitere praxisfremde Vorlesungen auf freiwilliger Basis besucht werden können.

Finanzierbare Lebenshaltungskosten und bezahlbarer Wohnraum

In klassischen Universitätsstädten steigen die Lebenshaltungskosten sowie die Mieten für Studenten ins Unermessliche. Wir stehen zu einer noch stärkeren Bezuschussung sozialer Studentenwohn-Projekte, leichtere Zugangsvoraussetzungen zum BaföG sowie einer besseren Ausstattung des Auslands-BaFöGs.

Weiterentwicklung des Deutschlandstipendiums

Das Deutschlandstipendium beinhaltet sehr gute Fördermöglichkeiten. Allerdings muss es praxisgerecht weiterentwickelt werden. Die Finanzierung aus Drittmitteln ist noch nicht umsetzbar und Stipendien können teilweise aufgrund des Nachfragemangels nicht vergeben werden. Deshalb stehen wir für die Schaffung einer bundesweiten Plattform für private und betriebliche Stipendien-Spender