Bettina Schwarz

Unter dem Motto #Deine5Fragen stellt sich Bettina aus dem niederbayerischen Buch am Erlbach vor. Beruflich ist sie als Flugbegleiterin in der ganzen Welt unterwegs und arbeitet aktiv auf vielen Ebenen bei den JFW mit.

Bettina Schwarz

Ämter und Mandate

  • Kreisvorsitzende der JFW Landshut
  • Kreisrätin des Landkreises Landshut

Wie bist du zu den JFW Bayern gekommen?

Das war 2013. Ich habe zwei Jahre bei einer Lokalzeitung volontiert. Durch meine Arbeit habe ich gerade vor den Landtags- und Bundestagswahlen Veranstaltungen aller Parteien besucht. Dabei haben mich die FREIEN WÄHLER am meisten überzeugt - sowohl politisch als auch menschlich.

Welche Gründe für eine Mitgliedschaft gab es für dich?

Ich stimme mit den Positionen der Jungen Freien Wählern einfach überein. Außerdem haben wir mit den JFW eine tolle Plattform, Ideen für unsere Generation zu erarbeiten und nach außen zu tragen. Dadurch kommen wir auch bei den FREIEN WÄHLERN mehr zu Wort - unsere Ideen und Gedanken werden gehört und mit aufgenommen.

Welche Themen bewegen dich besonders?

Als Junge Freie Wählerin setze ich mich natürlich für die Themen meiner Generation ein - von Bildungspolitik über Mobilität bis zur Förderung von Ehrenamt. Ich möchte die Anliegen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in unseren Orts- und Kreisverband, aber natürlich auch in den Kreistag einbringen.

Was möchtest du für deine Region erreichen?

Die Mobilität im Landkreis Landshut muss verbessert werden: Sowohl braucht es ein einheitlicheres Tarifsystem durch unseren Landkreis als auch bessere Fahrzeiten vom Land in die Stadt und wieder zurück. Ein weiteres Problem ist die Haus- und Facharztversorgung: Während in der Stadt zu viele Ärzte sind, können sich auf dem unterversorgten Land keine mehr ansiedeln - die Gesamtregion ist ja "überversorgt". Hier müssten, ebenso wie in vielen anderen bayerischen Stadt-Landkreis-Regionen, die Versorgungsbezirke aufteilt werden.

Welche landespolitischen Themen möchtest du voranbringen?

Bildungspolitik ist ein zentrales Thema: Das G9 muss neben dem G8 wieder angeboten werden. Außerdem sollen die Mittelschulen wieder ein besseres Ansehen bekommen. Bayern braucht nicht nur Akademiker, sondern auch Handwerker. Und während die Schulen über zu wenig Lehrer klagen, werden die gut und teuer ausgebildeten Referendare nicht eingestellt. Bayern steht in Sachen Bildung im Vergleich zu den anderen Bundesländern zwar gut da - ausruhen darf man sich darauf aber sicherlich nicht.